Teneriffa Wetter – wann ist die beste Reisezeit?

Teneriffa ist nicht nur die größte Insel der zu Spanien gehörenden Kanaren, sie hat auch die höchste Vielfalt an Landschaftsformen zu bieten. Deshalb ist auch das Teneriffa Wetter sehr unterschiedlich – während Sie an der Küste Sonne und Strand genießen, kann es in den Bergen regnen und sehr kühl sein.

Die Kanaren werden auch als die “Inseln des ewigen Frühlings” bezeichnet, da es im Laufe des Jahres keine hohen Temperaturschwankungen gibt. Teneriffa hat eine Durchschnittstemperatur von angenehmen 22 Grad Celsius. Am wärmsten und sonnigsten zeigt sich das Teneriffa Wetter an der Südküste, wo auch der Tourismus am weitesten verbreitet ist. Im Norden der Insel fallen weitaus mehr Niederschläge. Unbedingt sehenswert ist das gebirgige Innenland Teneriffas, besonders der Teide, mit 3718 Metern Höhe der höchste Berg Spaniens. Allerdings sollten Sie sich warm anziehen, wenn Sie den Teide Nationalpark besuchen, da hier oft ein eisiger Wind weht und die Temperaturen der Höhenlage entsprechend niedrig sind. Im Winter ist die Spitze des Teide oft mit Schnee bedeckt.

Für Teneriffa kann man eigentlich keinen bestimmten Zeitraum als beste Reisezeit angeben, da die Insel zu jeder Jahreszeit sehenswert ist und das Teneriffa Wetter bis auf wenige Regentage das ganze Jahr überwiegend sonnig ist. Die meisten Nordeuropäer reisen im Winter auf die Kanaren, um dem europäischen Winter zu entgehen. An Teneriffas Südküste kann man auch im Dezember, Januar und Februar in der Sonne liegen und im Meer baden, welches selten kälter als 20 Grad wird. Allerdings sind in den Wintermonaten auch einige Regentage möglich. Im Sommer ist Teneriffa weniger besucht. Von Juni bis August ist die Insel vor allem für diejenigen zu empfehlen, die im Sommer statt großer Hitze eher angenehm frühlingshafte Temperaturen bevorzugen.

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